Ich würde gerne wissen, wie es Wäre, wenn ich nicht Business Management studieren würde, sondern beispielsweise Psychologie. Oder Schauspielerin werden würde.
Oder was passiert wäre, wenn ich nicht Schule gewechselt hätte oder wenn ich zu meiner Oma gezogen wäre, vor ein paar Jahren.
Aber genau das ist es, oder?
Genau das ist die Herausforderung, wir sollen unsere Entscheidungen gut überlegen und abwägen, damit wir die beste finden.
Blöd nur, dass ich so gut wie immer aus dem Instinkt heraus handle. Naja, bis jetzt ist das immer gut gegangen, aber ich frage mich, ob es besser gegangen wäre, wenn ich mehrere Möglichkeiten miteinander Verglichen hätte.
Andererseits, wie finde ich heraus, was meine Berufung ist? Oder dass ich sie schon gefunden habe?
Ich habe einmal etwas gelesen, was mich sehr beeindruckt hat, aus einem Buch über die Einführung in den Buddhismus:
Es gibt kein Ich, weil man sich ständig verändert. Du kannst dich selbst nie beschreiben, weil du dich in jedem Moment dieses Lebens veränderst und du kannst auch nie wissen, was genau dich zu dem gemacht hat, was du bist, weil es eben alles ist, was dir je zugestoßen ist und alles, was dir nie zugestoßen ist. In dem Buddhismus ist nämlich 'Alles' das Gesamte und das Nichts zusammen.
Dazu gibt es auch ein Beispiel: Was wäre eine Vase ohne das Nichts zwischen den Tonschichten? Keine Vase.
Nun zurück zum Thema, ich denke, alles was wir machen gehört zu uns. Wir brauchen nicht mehrere Leben um unser perfektes Leben und somit unser perfektes Ich zu finden, alles, was wir machen müssen, wenn wir merken, dass wir auf dem falschen Weg sind, ist, die Richtung zu ändern.
Wenn du Lust hast, auf dein Tiermedizinstudium noch ein Jurastudium draufzusetzen, tu es! Wer werß, was für Möglichkeiten du dir damit eröffnest? Nur dein Zukunftsich.
Bibbernde Grüße von Bea, die keine Lust auf den Winter hat.
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…und nicht weiß wo man anfangen soll.

Ich glaube jeder kennt dieses Gefühl, wenn man den Kopf keine Minute mehr frei bekommt, weil man sich von dem Stress unter Druck setzen lässt. Wenn man so viel zu tun hat, dass man nicht weiß mit welcher Sache man beginnen soll.
Meine Methode ist dann immer diese: so lange sinnlose Dinge tun, bis ich so unter Zeitdruck stehe, dass ich nicht anders kann, es zu tun - also: Prokastination.
Nun, das lief in der Schule immer ganz gut, aber ich hatte mir fest vorgenommen, in der Uni anders zu handeln.
Deswegen schreibe ich jetzt ein paar Methoden auf, diesem Teufelskreis zu entgehen.
1.) Schreibe auf, was dir alles im Kopf herumschwirrt und setze Prioritäten. Versuche Dinge zu vereinbaren.
Musst du lernen, dein Zimmer aufräumen, ein paar Dinge einkaufen gehen, unbedingt noch ein paar Sachen wegbringen, Sport machen und dich mit einem Freund treffen?
Eine Lösung wäre diese:
Zuerst Zimmer aufräumen (so lernt es sich am besten)
dann Lernen (logischerweise)
danach kannst du dich mit Freund/in treffen und am besten gleichzeitig einkaufen oder Sachen wegbringen und so weiter…
Mache so viel wie möglich heute, weil du dir sicher sein kannst, dass du morgen ebenso im Stress sein wirst, wenn du heute noch nichts erledigst.
2.) Wenn es dir zu viel ist, sag nein!
Ich habe einen Großteil meines Lebens damit verbracht, anderen Menschen Gefallen zu tun, aber damit ist jetzt Schluss.
Wenn du zu viel zu tun hast, und deine Freundin unbedingt möchte, dass du ihr Zeitvertreib wirst, sag ihr ab!
Melde dich nicht freiwillig, um Dinge zu tun, die gar nicht mehr in deinen Zeitplan passen. Das signalisiert nach außen nicht Schwäche, sondern Selbstbewusstsein. Du weißt, was dir zu viel ist und du schätzt dich und deine Freiheit.
3.) Ordnung schaffen, spart Zeit
Falls du (so wie ich häufig) in deinem Chaos versinkst, versuche dir unbedingt Zeit zu nehmen, um deine Wohnung, Tasche, deine Ordner und sogar deinen PC zu entmüllen. In einem aufgeräumten und sortierten Umfeld lässt sich viel besser und lieber arbeiten, als wenn man vorerst alles zusammensuchen muss.
4.) Suche dir eine Beschäftigung, bei der du loslassen kannst.
Das klingt einfacher als es ist! es gibt Typen von Personen, brauchen hierfür eher Entspannung, andere Spaß mit Mitmenschen und ich beispielsweise, habe Karate für mich gewonnen.
Bei einer Massage kreisen die Gedanken noch immer in meinem Kopf herum und ich fühle mich, als würde ich nur Zeit verlieren.
Wenn ich mich allerdings so richtig auslaste und schwitze und danach tot ins Bett falle, dann fühle ich mich, als hätte ich wirklich etwas für mich getan. Also, wenn du deine Loslassaktivität noch nicht gefunden hast, such dir eine. Denn das ist einer der wichtigsten Punkte.
Nichtstun macht nur Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte. -George Mikes
x Bea
PS: Habt ihr ein paar Tipps oder Verbesserungsvorschläge für meinen Anti-Stress-Plan?
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Hi, ich bin Bea und dies ist mein erster Blogeintrag.Zurzeit studiere ich internationales Marketing, Marken- und Medienmanegement. Ich bin ein mehr oder weniger kreativer Typ und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, andere Menschen zum glücklich zu machen - wie auch mein Name sagt (Beatrice - auf Latein: die Glücksbringende).
Auf diesem Blog werde ich mehr oder weniger alles posten, was mir in den Sinn kommt, da ich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit in wenigen Tagen süchtig nach "blogger.de" sein werde!
Ich hoffe, ich werde hier gut akzeptiert…
Nun denn, ich werde mich mal an die Arbeit machen und etwas für meinen Körper tun. Mein Freund hat mir netterweise sein Auto überlassen, während er heute arbeitet also werde ich zu einem Park fahren und etwas joggen gehen. Jaja das hört sich so an, als wäre ich sehr aktiv und so weiter, aber ich kann euch beruhigen, heute ist das erste Mal seit einigen Wochen, dass ich mich dazu überwinden kann, Sport zu machen.
Und an euch andere Menschen da draußen, die grade unter der kuscheligen Bettdecke liegen: nach einer guten Runde Sport im frischen und nach einer heißen Dusche danach liegt es sich viel besser mit einer Tasse Tee im Bett.
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